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JUNIOREN-WELTMEISTERSCHAFT 2017

JUNIOREN-WELTMEISTERSCHAFT 2017

Datum: 20.12.2017

Meine Vorbereitung auf die diesjährige Weltmeisterschaft habe ich zum Ende der Ferien begonnen und ebenso wie im vergangenen Jahr, habe ich mich selbst vorbereitet und dabei auf meine eigenen Trainererfahrungen verlassen.

Bei einem Gewicht von 97 kg senkte ich schrittweise Kohlenhydrate und legte weitere Trainingseinheiten auf, um meinen Verbrauch zu erhöhen. Schrittweise kam ich so vom Training 2 + 1 auf 4 + 1. Das sah ich als
Grenze an, wo ich noch zur Regeneration fähig war. Bei der Zusammenstellung meines Speiseplans musste ich auch die Supplemente anpassen. So habe ich zum Beispiel den Saccharid-Protein-Cocktail Compress B.I.G. durch den neuen Hydro Whey mit Proteinhydrolysat ersetzt, der für mich viel besser geeignet war.

Obwohl der Sommer schnell vorbei war und bis zu den Wettkämpfen nicht mal mehr ein Monat Zeit war, gelang es mir, im Training praktisch die gleichen schweren Gewichte zu halten, wie in den schwersten Serien der Volumenvorbereitung. Für mich sind das zum Beispiel 60-Kilo-Hanteln, mit denen ich 6-8 Druckübungen auf der Trainingsbank schaffe oder Kniebeugen mit 220 kg Gewicht, ebenfalls 6 - 8 Wiederholungen. Ich fühlte mich einfach gut und das war zu sehen. Dabei halfen mir zweifelsfrei auch die hervorragenden Verbrenner wie Fever, den ich tagsüber nahm, als auch Thermo Booster, den ich als Anregung vor dem Training benutzte.

Da ich wissen wollte, wie es mit meiner Vorbereitung steht, entschloss ich mich, 14 Tage vor der Weltmeisterschaft noch an einem Wettkampf bei uns Tschechien teilzunehmen. Zum GP Pepa Opava treffen sich alljährlich Wettkämpfer aus ganz Europa und so konnte ich mich mit den Konkurrenten vergleichen. Der Wettkampf fand im schönen Theater in Opava statt. Weil das nicht weit weg ist, kamen auch meine Familie und Freunde und ich habe die Wettkämpfe wirklich sehr genossen. Obwohl ich mich für diesen Wettkampf nicht entwässert hatte, konnte ich dort eine schöne Bronzemedaille erreichen, über die ich mich sehr gefreut habe.

Die letzten 14 Tage nach dem GP in Opava waren dann aber wirklich anstrengend, ich war mir der Mängel meiner Form voll bewusst und setzte so alles in mein Training. Auf dem Speiseplan strich ich strikt Kalorien, um auch das letzte Hautfett loszuwerden. Als ich am Mittwochnachmittag das letzte Training hinter mir hatte, fühlte ich ein Glücksgefühl, den ersten Teil hinter mir zu haben.

Am Donnerstagnachmittag packte ich meine Koffer und machte mich zusammen mit den 25 Mitgliedern der tschechischen Repräsentation mit dem Bus auf den Weg in die rumänische Stadt Bistrita. Nach 17 Stunden Reise kamen wir dort am Freitag kurz vor Mittag an und stellten uns in die mehrstündige Schlange zur Anmeldung der Wettkämpfer. Das war nicht gerade eine Freude, wir hielten es aber aus und mir gelang es, in das Wettkampfgewicht zu
passen, das bei meiner Größe 182 cm 86 kg als Grenze hatte.

Da im Hotel kein Platz war, ging unsere Repräsentation in eine einfache Pension. Nach der Übernachtung machten wir uns gleich am Morgen zum Wettkampfsort auf. Da hatte ich schon zwei Schichten Wettkampffarbe auf mir. Eine weitere Schicht trugen wir erst vor Ort auf. Meine Kategorie war als eine der ersten an der Reihe, ich hatte das Halbfinale sehr schnell hinter mir. Unser Team spornte mich stark an, aber ich konnte nicht eindeutig beurteilen, wie ich stehe, weil meine Gegner sehr lange einen ausgeglichenen Kampf boten. In das Finale legte ich alles und bemühte mich um die beste Präsentation. Dann kam das Warten auf die Ergebnisse bis am Ende unsere Kategorie erneut auf das Podium gerufen wurde. Wir wurden sehr langsam vom sechsten Platz aufgerufen, meine Gegner verließen mich nach und nach. Am Ende waren nur noch ich und der ettkämpfer aus Litauen. In diesem Augenblick blitzten durch meinen Kopf unkontrolliert Emotionen bis am Ende ausgerufen wurde, dass die Goldmedaille in die Tschechische Republik geht!

Noch nie habe ich die tschechische Hymne mit solcher Freude gehört. Das war für mich einer der emotionalsten Momente, die ich je erlebt habe und ich bin sehr glücklich, dass ich beim dritten Anlauf den Weltmeistertitel erreichen konnte.

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