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SPARTAN RACE BEAST LIBEREC

SPARTAN RACE BEAST LIBEREC

Datum: 9.10.2017

Einer der härtesten Wettkämpfe Spartan Race in diesem Jahr. Es könnte möglicherweise nur von Ultra Beast aus Valčianska Dolina in der Slowakischen Republik übertroffen werden, aber was Beast in Liberec an Länge und Schwierigkeit des Weges verlor, das wurde vom Wetter vollendet. Vor allem für diejenigen, die sich dabei 12h bewegten (also 90% der Teilnehmer) betrug die Temperatur 8 °C Standard und häufiger Regen hat sie bis in die Knochen durchgefroren.

Wie war die Strecke? Am Anfang sehr angenehm: sanfte Hügel im Wald, leichte Hindernisse, die jedoch mit einem Bad im Fluss mit einer Temperatur von max. 10 °C beendet wurde, und Sie mussten noch 30 Meter hin und her schwimmen. Wer nicht wollte, konnte an der Stelle 120 Liegestütze mit Sprung machen und auf der Hälfte der Strecke noch weitere 30 anstatt des Gedächtnistests. Weil Sie auf dem Weg hin und zurück am Ufer ein 8stelliger Code erwartete, an den Sie sich erinnern mussten. Also 99% der Menschen gingen schwimmen und 99% der Menschen spürte sicherlich den Druck auf die Lungen im eiskalten Wasser. Ein Kälteschock war keine Ausnahme und die Herren auf dem Boot hatten viel Arbeit. Insbesondere half auch ich einer Dame, zu den Rettern zu gelangen, weil sie nicht schwimmen konnten.

Nach einem klassischen Lauf in der Ebene mit Hindernissen wie Seil, Speer, Monkey Bars, Klassik, das erste Drittel der Strecke kostete mich nur 60 Liegestütze mit Sprung, weil mein Gleichgewicht wie eine Eins mit Sternchen war, aber der Speer und rutschige Hand waren für mich nicht so einfach. Irgendwo in der Ferne konnte man den Fernsehturm Ještěd sehen, aber es wäre mir nicht einmal im Traum eingefallen, dass die Strecke dorthin führt. So weit, schätzungsweise eine Millionen Kilometer, hat sie geführt. Also war der erste Auslauf auf den Berggipfel und das Hüpfen von 300 m war vielleicht das leichteste, was Ihnen der Berg zu bieten hatte. Den Hügel hinunter und wieder den roten Hang hinauf. Dann wieder nach unten. Von diesen Läufen taten den meisten Leuten die Knie weh und weitere Unglückliche bekamen blaue Zehen an den Füßen. Dieses Rennen strafte eben für jeden Fehler, den Sie begingen, also auch schlechte Lauftechnik oder schlechte Schuhe. Auf jeden Fall wartete die Hauptsache anschließend auf uns. Der Ausgang an der Skisprungschanze die Treppen hinunter erinnerte Sie an das endlose Treten auf dem StairMaster-Gerät im Fitnessstudio. Die Chance jemanden zu überholen war unrealistisch, weil die Menschenmenge endlos und ein Tempo kompromisslos war. Oben und unten und gleich daneben konnten Sie eine Gruppe von 50 Personen sehen, die etwa 15 Minuten im Stand Back warteten (Männer 30, Frauen 20 kg), deren Gewicht wirklich nur geschätzt werden konnte, der Regen und seine Durchnässung erhöhte Ihr Endgewicht noch um weitere 5 kg. Das war die bessere Nachricht. Die schlechtere war, dass Sie es die schwarze Piste bis hinauf getragen haben, schätzungsweise 400 bis 500m. Der Hügel war so steil, dass Sie stellenweise auf allen Vieren klettern mussten. Wer erwartete, dass es unten besser würde, beging einen schweren Fehler. Die Neigung des Hügels, die durchnässte Oberfläche machten aus dem Abhang wörtlich eine Rutschbahn und es kam in Sekundenintervallen zu Fällen. Den Organisatoren war es gelungen, genügend Sanitäter unter dem Hügel sicherzustellen, weil hier viele Leute wegen
Erschöpfung und Unterkühlung wegen des Wetters endeten.

Das war der Ort, an dem ich unser Team zusammenstellen und auf Nachzügler warten wollte. Leider zwang uns das Wetter und die Angst vor steifen Muskeln fortzusetzen, zumindest im Indianerlauf. Unser Tempo griff jedoch alle an, weil es vom „Sterblichen Hügel“ noch „unendlich weit bis zum Ziel“ mit Hindernissen wie Seil, Wand, und vor allem zum Schluss mit 30 kg Eimern voller Schutter war, die unsere fragilen Teammitglieder buchstäblich zu Boden brachten. Die letzten Kilometer mussten Sie im vollkommen sumpfigen Wasser das Hindernis, eine vertikale Wand, durchschwimmen und - Hurra- am Ziel! Leider keine Umarmungen, Fotografieren und Springen vor Freude. Wir waren so durchgefroren, dass wir augenblicklich nach Übergabe der Medaillen zum Auto liefen, um uns aufzuwärmen und umzuziehen. Leider ermöglichte uns der dichte Regen nicht mehr, hinauszugehen und ein paar Gemeinschaftsfotos zu machen. Auf jeden Fall haben wir das gleich am folgenden Tag nachgeholt.

Als Kapitän des Nutrend Teams muss ich allen Mitgliedern danken und ihnen ein großes Kompliment machen. Alle haben wir den regionalen Trifecta beendet und das reiht uns unter das obere Fünftel der Spartans. Das war harte Arbeit, es gab Prellungen und das Gefühl der Erschöpfung, aber es hat sich gelohnt!! Wer es nicht erlebt hat, wird es nie verstehen!!

Nutrend Teams AROOO, AROOO, AROO…nächstes Jahr auf der Strecke.
 
Mit freundlichen Grüßen Michal Kulštejn

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